Römisch-katholische Kapuzinerkirche
Eine neoklassizistische Saalkirche aus dem Jahr 1898 mit einer Backsteinfassade im neoromanischen Stil.
Diese neoklassizistische Saalkirche wurde 1898 erbaut und zeichnet sich durch ihre Backsteinfassade im neoromanischen Stil aus. Das verputzte Innere verfügt über Pilaster, ein Gesims und Tonnengewölbe. Der reich verzierte Hochaltar im Stil der Neorenaissance, die Seitenaltäre, die Kanzel und die Beichtstühle stammen sämtlich aus der Bauzeit der Kirche. Im Eingangsportal befindet sich zudem ein Grabstein mit der Darstellung eines Priesters aus dem Jahr 1659.
Die dem Heiligsten Herzen Jesu geweihte Kirche wurde am 28. August 1898 offiziell in Gebrauch genommen. Die Kapuziner, Anhänger des heiligen Franziskus von Assisi, waren bereits von 1611 bis zu ihrer Vertreibung im Jahr 1629 in ’s-Hertogenbosch tätig. Einige wirkten danach weiterhin in sogenannten Geheimkirchen, bis Pater Theodorus, selbst ein gebürtiger Boschenaar, 1761 von einem Weltpriester abgelöst wurde. Ende des 19. Jahrhunderts kehrten die Kapuziner nach ’s-Hertogenbosch zurück und gründeten dieses Kloster und die dazugehörige Kirche.
Architekt des Klosters …
Diese neoklassizistische Saalkirche wurde 1898 erbaut und zeichnet sich durch ihre Backsteinfassade im neoromanischen Stil aus. Das verputzte Innere verfügt über Pilaster, ein Gesims und Tonnengewölbe. Der reich verzierte Hochaltar im Stil der Neorenaissance, die Seitenaltäre, die Kanzel und die Beichtstühle stammen sämtlich aus der Bauzeit der Kirche. Im Eingangsportal befindet sich zudem ein Grabstein mit der Darstellung eines Priesters aus dem Jahr 1659.
Die dem Heiligsten Herzen Jesu geweihte Kirche wurde am 28. August 1898 offiziell in Gebrauch genommen. Die Kapuziner, Anhänger des heiligen Franziskus von Assisi, waren bereits von 1611 bis zu ihrer Vertreibung im Jahr 1629 in ’s-Hertogenbosch tätig. Einige wirkten danach weiterhin in sogenannten Geheimkirchen, bis Pater Theodorus, selbst ein gebürtiger Boschenaar, 1761 von einem Weltpriester abgelöst wurde. Ende des 19. Jahrhunderts kehrten die Kapuziner nach ’s-Hertogenbosch zurück und gründeten dieses Kloster und die dazugehörige Kirche.
Architekt des Klosters und der Kirche war der Kapuziner Felix Baijens aus Dennenburg. Ab dem 1. Januar 1979, nach der Schließung der Leonarduskirche und der St.-Peter-Kirche sowie der Gründung einer gemeinsamen Innenstadtpfarrei, wurde die Kapuzinerkirche auch als Pfarrkirche genutzt und betreute insbesondere den Stadtteil ’t Zand. Seit 2002 dient sie jedoch wieder ausschließlich als Klosterkirche, so wie bereits vor 1979.
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.
So erreichst du Römisch-katholische Kapuzinerkirche
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