Vrachelse Heide

Die Vrachelse Heide ist ein ehemaliges Heide- und Flugsandgebiet in der Gemeinde Oosterhout. Sie liegt südwestlich von Oosterhout zwischen dem Zandwinplas und dem Warandeplas.

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Die Vrachelse Heide ist ein ehemaliges Heide- und Flugsandgebiet in der Gemeinde Oosterhout. Sie liegt südwestlich von Oosterhout zwischen dem Zandwinplas und dem Warandeplas. Heute ist sie größtenteils mit Waldkiefern bewachsen. Die Vrachelse Heide ist 149 Hektar groß und befindet sich im Besitz des Verteidigungsministeriums.

Das Gebiet besteht überwiegend aus Nadelwald mit vereinzelten Resten von Heide- und Flugsandgebieten. Nur der östliche Teil hat sein ursprüngliches Relief gut bewahrt. Dort findet man auch mehr Mischwald und Eichengebüsch. Dieses wurde früher von Bauern angepflanzt, um den Flugsand einzudämmen und als Brennholz zu nutzen. Es befindet sich auf den höchsten Flugsandrücken. Es kommen eine Reihe mehr oder weniger seltener Pflanzen- und Tierarten vor, wie Glockenblume, Heide-Spurie, rote Waldameise, Ameisenlöwe, Brauner Sandauge, Grünspecht, Schwarzspecht, Sperber, Baumfalke, Habicht, Steinkauz, Waldkauz, Rotschwanz und Trauerschnäpper.

Das Gebiet ist nach dem naheg…

Die Vrachelse Heide ist ein ehemaliges Heide- und Flugsandgebiet in der Gemeinde Oosterhout. Sie liegt südwestlich von Oosterhout zwischen dem Zandwinplas und dem Warandeplas. Heute ist sie größtenteils mit Waldkiefern bewachsen. Die Vrachelse Heide ist 149 Hektar groß und befindet sich im Besitz des Verteidigungsministeriums.

Das Gebiet besteht überwiegend aus Nadelwald mit vereinzelten Resten von Heide- und Flugsandgebieten. Nur der östliche Teil hat sein ursprüngliches Relief gut bewahrt. Dort findet man auch mehr Mischwald und Eichengebüsch. Dieses wurde früher von Bauern angepflanzt, um den Flugsand einzudämmen und als Brennholz zu nutzen. Es befindet sich auf den höchsten Flugsandrücken. Es kommen eine Reihe mehr oder weniger seltener Pflanzen- und Tierarten vor, wie Glockenblume, Heide-Spurie, rote Waldameise, Ameisenlöwe, Brauner Sandauge, Grünspecht, Schwarzspecht, Sperber, Baumfalke, Habicht, Steinkauz, Waldkauz, Rotschwanz und Trauerschnäpper.

Das Gebiet ist nach dem nahegelegenen Weiler Vrachelen benannt. Es war schon früh besiedelt. Seit der späten Jungsteinzeit wurden Spuren menschlicher Besiedlung gefunden, vor allem in den nahegelegenen Houtse Akkers mit dem Kernort Den Hout.

Die Heidebildung setzte etwa ab dem Jahr 1000 ein, als die Bevölkerung wuchs und die Ödflächen für die Düngung nach dem Prinzip der Stallmistwirtschaft benötigt wurden. Später waren weitere Rodungen erforderlich. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde die Heide so stark genutzt, dass die Vegetation stellenweise verschwand und Flugsandflächen entstanden. Nach und nach begann man mit der Wiederaufforstung; im Falle der Vrachelse Heide dürfte dies ab der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschehen sein.

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.

So erreichst du Vrachelse Heide

Vrachelse Heide
4904 TJ  Oosterhout
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