Schloss Nieuw Herlaer
Der Komplex steht seit 1973 unter Denkmalschutz, und die heutigen Gebäude stammen größtenteils aus dem 19. Jahrhundert, als sie als Kloster und Stiftungsgebäude errichtet wurden.
Der Komplex steht seit 1973 unter Denkmalschutz, und die heutigen Gebäude stammen größtenteils aus dem 19. Jahrhundert, als sie als Kloster und Stiftungsgebäude er…
Der Komplex steht seit 1973 unter Denkmalschutz, und die heutigen Gebäude stammen größtenteils aus dem 19. Jahrhundert, als sie als Kloster und Stiftungsgebäude errichtet wurden. Von den älteren Bauten ist der schlanke achteckige Treppenturm aus dem 15. Jahrhundert mit seiner eingeschnürten Spitze erhalten geblieben, um den herum ein Teil aus dem 18. Jahrhundert errichtet wurde. Das Schloss aus dem späten 14. Jahrhundert befand sich ursprünglich hinter dem noch erhaltenen Treppenturm, der im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Vor dem Turm befand sich ein Platz, der von einer Mauer mit Schießscharten umgeben war. Hier stand auch ein befestigtes Torhaus mit Zugbrücke. Das gesamte Areal war von Gräben umgeben. Im Jahr 1621 wurde Nieuw-Herlaar wie folgt erwähnt: Nyent-Herlaer, „'t hoff tot nyent-Herlaer“ mit seinem Nebengebäude, so wie es dort rundum zwischen den dort fließenden Dommele liegt. Im Jahr 1736 wurde berichtet: Nieuw-Herlaer an der Ostseite des abgerissenen Saals mit dem Keller unter dem abgerissenen Saal, umgeben von seinem Graben und dem Fluss Dommel, mit Höfen, Obstgarten, Stallungen, Scheune, Fischereirecht, Fischteich im Hof, Kapelle, Brauerei und bequeme Wohnhäuser dazu, umgeben von Hecken und Plantagen. Im Jahr 1791 wurde das alte Schloss auf Anordnung von Van Bonstetten abgerissen und das heutige auf der anderen Seite des Turms erbaut. Man sprach von einem sehr alten und baufälligen Gebäude, und Stephanus Hanewinkel berichtete: Herr Bonstetten ließ es abreißen und an dessen Stelle ein modernes Landhaus errichten, wobei von der alten Burg, die einst eine Festung war, nur noch der Turm übrig geblieben ist. Weitere Erweiterungen fanden ab 1799 statt, als das Schloss zu einem Seminar wurde. Auch die späteren Nutzungen erforderten zahlreiche Umbauten. Nach dem Weggang der katholischen Einrichtungen im Jahr 1970 setzte erneut ein Verfall ein, doch nach 1978 wurde das Schloss restauriert und die meisten Nebengebäude – mit Ausnahme des Schwesternklosters – abgerissen. Nieuw-Herlaer wurde um 1300 gegründet. Das Hauptgebäude diente nacheinander als Priesterseminar, Institut für Taubstumme, Kloster für aus Frankreich geflohene Benediktinerinnen, Kloster für die Schwestern „Töchter des Göttlichen Heilands“ aus Wien und Heim für geistig und körperlich Behinderte.
Es kann nicht besichtigt werden, da es privat bewohnt ist.
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.