Huize Padua / Museum De Kluis
Mitte des 18. Jahrhunderts zog eine kleine Gruppe Ordensbrüder nach Boekel. Ihr neues Zuhause erhielt den Namen Huize Padua und wurde im Volksmund De Kluis genannt.
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Mitte des 18. Jahrhunderts zog eine kleine Gruppe Ordensbrüder nach Boekel. Ihr neues Zuhause erhielt den Namen Huize Padua, wurde aber im Volksmund meist De Kluis genannt. Die Brüder arbeiteten als Küster, backten Hostien, stellten Kerzen her, brauten Bier und unterrichteten katholische Kinder. Damit mussten sie 1878 aufhören, als gesetzlich festgelegt wurde, dass nur Personen mit einer Lehrbefähigung unterrichten durften.
Anschließend widmeten sich die Brüder der Betreuung psychisch erkrankter Menschen. Sie waren die erste niederländische Ordensgemeinschaft, die sich auf psychiatrische Versorgung spezialisierte. In den 1960er-Jahren übergaben sie diese Aufgabe schrittweise an weltliche Fachkräfte. Mit ihrer Arbeit in Boekel legten sie einen wichtigen Grundstein für die heutige psychiatrische Versorgung in Ostbrabant.
Wer heute über das Gelände von Huize Padua spaziert, entdeckt nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern ein lebendiges Landgut. Die ältesten Gebäude stammen aus dem späten 19. Jahrhundert sowie aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Das Gelände wird weiterhin für Menschen mit psychischen Belastungen genutzt.…
Mitte des 18. Jahrhunderts zog eine kleine Gruppe Ordensbrüder nach Boekel. Ihr neues Zuhause erhielt den Namen Huize Padua, wurde aber im Volksmund meist De Kluis genannt. Die Brüder arbeiteten als Küster, backten Hostien, stellten Kerzen her, brauten Bier und unterrichteten katholische Kinder. Damit mussten sie 1878 aufhören, als gesetzlich festgelegt wurde, dass nur Personen mit einer Lehrbefähigung unterrichten durften.
Anschließend widmeten sich die Brüder der Betreuung psychisch erkrankter Menschen. Sie waren die erste niederländische Ordensgemeinschaft, die sich auf psychiatrische Versorgung spezialisierte. In den 1960er-Jahren übergaben sie diese Aufgabe schrittweise an weltliche Fachkräfte. Mit ihrer Arbeit in Boekel legten sie einen wichtigen Grundstein für die heutige psychiatrische Versorgung in Ostbrabant.
Wer heute über das Gelände von Huize Padua spaziert, entdeckt nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern ein lebendiges Landgut. Die ältesten Gebäude stammen aus dem späten 19. Jahrhundert sowie aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Das Gelände wird weiterhin für Menschen mit psychischen Belastungen genutzt.
Heute befindet sich hier auch das Museum De Kluis, das die Geschichte der Brüder, von Huize Padua und der Entwicklung der psychiatrischen Versorgung in der Region erzählt.
Praktische Informationen
- Das Museum De Kluis ist dienstags, mittwochs und donnerstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
- Das Gelände kann frei besichtigt werden.
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.