George Renda und Aloysius Gonsowski
Anfang Oktober 1944 rückt hier entlang der Deurneseweg (N270) an der Grenze zwischen Brabant und Limburg die 7. US-Panzerdivision – „The Lucky Seventh“ – in Richtung Overloon vor. Dort finden heftige Kämpfe statt.
Anfang Oktober 1944 rückt hier entlang der Deurneseweg (N270) an der Grenze zwischen Brabant und Limburg die 7. US-Panzerdivision – „The Lucky Seventh“ – in Richtung Overloon vor. Dort finden heftige Kämpfe statt. Bei diesen Kämpfen werden auf dem Kamphoefweg die Soldaten 1. Klasse George Renda und Aloysius Gonsowski von der C-Kompanie des 48. Panzerinfanteriebataillons von deutschem Artilleriefeuer getroffen.
Februar 1977. Zwei Jungen finden mit einem Metalldetektor einen Helm am Kamphoefweg. Die Polizei und der Grabendienst in Bussum werden informiert. Auch Harrie van Daal, Konservator des Kriegsmuseums, begibt sich sofort dorthin und sieht, wie ein weiterer Helm, Schuhe, eine Brieftasche, ein Päckchen mit Briefen, ein goldener Ring und die sterblichen Überreste von zwei Menschen ausgegraben werden. Außerdem werden zwei Erkennungsmarken gefunden. Renda und Gonsowski sind in einer flachen Grube begraben, laut Van Daal von deutschen Soldaten, denn die Bürger von Overloon waren zu dieser Zeit evakuiert worden und die Deutschen hatten das Gebiet übernommen, nachdem sich die Amerikaner zurückgezogen hatten.
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.