De Oeffelter Meent
Die Oeffelter Meent östlich von St. Agatha befand sich von 1400 bis 1648 im Besitz der Kreuzherren von St. Agatha. Mit dem Frieden von Münster übernahmen die Protestanten die Macht in Staats-Brabant, und die Klosterbesitztümer fielen an den Staat.
Die Oeffelter Meent östlich von St. Agatha befand sich von 1400 bis 1648 im Besitz der Kreuzherren von St. Agatha. Mit dem Frieden von Münster übernahmen die Protestanten die Macht in Staats-Brabant, und die Klosterbesitztümer fielen an den Staat. Die Kreuzherren, die unter dem Schutz der Statthalter von Oranien standen und seit 1559 Herren des Landes Cuijk waren, durften zwar weiterhin im Kloster wohnen, mussten aber fortan Pacht zahlen. Erst 1887 erhielten sie das Kloster zurück, doch das Gelände blieb im Besitz der Regierung.
Eine „Meent“ bezeichnet gemeinschaftliches Weideland; der Boden gehörte niemandem im Besonderen; jeder durfte dort seine Schafe oder Kühe weiden lassen. Das Gebiet wurde lange Zeit vernachlässigt, bis die staatliche Forstverwaltung das Land erwarb.
Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.