Mariniersperron

Die beiden Bahnsteige sind in der Landschaft noch gut zu erkennen; dort wurden eine Informationstafel, eine Bank und ein Stück Schiene aufgestellt.

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In den letzten Tagen des Krieges wurde der Flugplatz Volkel noch von den Alliierten als Stützpunkt für ihre Offensive gegen die Deutschen genutzt, doch als die Front weiter nach Deutschland vorrückte, wurde der Flugplatz aufgegeben. Im Jahr 1946 wurde er zu einem Marine-Lager, in dem Marinesoldaten ausgebildet wurden, bevor sie nach Indonesien entsandt wurden. Die Marinesoldaten reisten über den Bahnhof Zeeland, der ziemlich weit vom Lager entfernt lag. Deshalb fragte der Lagerkommandant 1948, ob die Militärzüge nicht näher an der Basis halten könnten. Die NS stimmte zu: Die NS baute einen kleinen Bahnsteig an der freien Gleisstrecke und stellte eine Wartehütte für den diensthabenden Offizier des Verteidigungsministeriums auf. Die Straße zum Lager wurde mit Pflastersteinen befestigt. 1949 war der Konflikt in Indonesien vorbei und Volkel wurde wieder als Flugplatz in Betrieb genommen. Die beiden Bahnsteige sind in der Landschaft noch gut zu erkennen; dort wurden eine Informationstafel, eine Bank und ein Stück Schiene aufgestellt.

Dieser Text wurde mit Hilfe von KI übersetzt.

So erreichst du Mariniersperron

51°39’58.0”N 5°41’12.6”E
Houtvennen

Volkel
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