Heiligen Geisthaus
Ab 1268 war hier die wichtigste städtische Wohltätigkeitseinrichtung ansässig, die Tafel des Heiligen Geistes, im Volksmund auch als das Geberhaus, Armenhaus, Almosenhaus oder das Spinnhaus bekannt.
Ab 1268 war hier die wichtigste städtische Wohltätigkeitseinrichtung ansässig, die Tafel des Heiligen Geistes, im Volksmund auch als das Geberhaus, Armenhaus, Almosenhaus oder das Spinnhaus bekannt. In der französischen Zeit wurde der Name in Altenheim für Männer und Frauen geändert, und es wurden auch Findelkinder aufgenommen. Ab 1853 arbeiteten hier die Barmherzigen Schwestern von Ronse. Der Name änderte sich in Sint Annagesticht. Bis 1970 blieb es als Altenheim in Gebrauch. Die Schwestern verließen das Haus 1982. Derzeit befindet sich hier die Stadtbibliothek.
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